Seite drucken

Projekt INMOULDnano.net

Flag: deutsch Flag: englisch Flag: french Flag: Nederland Flag: Hungary Flag: spanish
Flag: chinese Flag: italian Flag: polnisch Flag: indonesian Flag: russian Flag: Bulgarian Flag: Czech

17 Partner wollen mit in der Matrix eingebetteten – die Umwelt nicht belastenden – Carbon-Nanotubes und Nanopartikeln in einem branchenübergreifenden Netzwerk entlang der Wertschöpfungskette synthetische, funktionale, intelligente Oberflächen entwickeln und vermarkten.

Mit der Innovation der PANADUR GmbH – dargelegt in mehreren Patentschriften sowie ausgezeichnet mit dem Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2007 und dem IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2007 – wurde die Grundlage für das Netzwerk INMOULDnano.net geschaffen.

Das interdisziplinäre Netzwerk hat als Schwerpunkt Technologien, Verfahren, Anlagen und Produkte im Bereich der fertigungsintegrierten Beschichtung von Kunststoffteilen direkt in der Werkzeugform. Das Verfahren ist umweltfreundlich und absolut lösemittelfrei.

Nemo Logo

 

BMWi Logo

 

Projektträger

VDI | VDE | IT

 

Netzwerkmanager


BKS Logo
BKS Consult GmbH

 

Aktuelles/News     (Meldungen 2009 | 2008 | 2007 | 2006)


         

ab 2011 siehe bitte neues Netzwerk
 

 

30. Dezember 2010, Frankfurter Allgemeine Zeitung über Innovationsprojekte

  

 genannt als Gastgeber und aktiver Projektpartner

28. Dezember 2010, Projektberatung Verbundprojekt 3 in Wernigerode

20. Dezember 2010, Kontaktaufnahme zu NEMO-Netzwerk SOBAS.net in Dresden

16. Dezember 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 in Dresden und Freiberg

14. Dezember 2010, 19.50 Uhr,  MDR-Fernsehsendung "Einfach genial"  mit dem Netzwerkpartner DieMount GmbH zum Thema Power-LED zur faseroptischen und direkten Beleuchtung

10. Dezember 2010, 1. Duisburger NANO-DIALOG in der Mercatorhalle im City Palais 

Nanoteilchen sind sehr klein, aber was macht sie besonders? Ist das „Nano" in diversen Produktnamen nur Marktschreierei oder echter Fortschritt? Oft haben wir im Alltag mit Nano zu tun, ohne es zu ahnen, hingegen scheint manche Nano-Vision pure Science Fiction zu sein. Kann die Nanoforschung ihre Versprechen einlösen? Um diese Fragen geht es im 1. Duisburger NanoDialog. Die Diskussion mit Experten gibt Einblicke in die verschiedenen Forschungsrichtungen, die sich hinter dem Etikett „Nano" verbergen. Wissenschaftler, Industrievertreter und Verbraucherschützer diskutieren Chancen und Risiken und stehen dem Publikum Rede und Antwort. Moderiert von Ingolf Baur (3sat „nano") widmet sich der Dialog zwei Schwerpunkten:  Das Podium „NanoVision" beleuchtet aktuelle Trends der Forschung und erste Anwendungen von der miniaturisierten Nano-Elektronik über Diagnose und Behandlungsmethoden in der Medizin bis zu neuen Möglichkeiten der Energieerzeugung. In der begleitenden Ausstellung informieren anschauliche Exponate und Nano-Forscher über die Zukunftstechnologie. 

Teilnahme des Netzwerkmanagements

    

9. Dezember 2010, Tagung Kunststoff trifft Automobil im KuZ in Leipzig

Innovationen entstehen zunehmend an der Schnittstelle zwischen benachbarten Branchen. Um dieses Innovationspotenzial stärker zu erschließen, arbeiten die mitteldeutschen Branchencluster auf vielfältige Weise stärker zusammen. In diesem Zusammenhang
wurde eine Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Cluster trifft Cluster“ initiiert.
Die Kunststoffindustrie ist eine klassische Querschnittsindustrie - sie hat Abnehmer in beinahe allen Branchen. Ein besonders hoher Innovationsgrad ist bei den Zulieferungen für die Automobilindustrie erforderlich.
Die Automobilbranche gehört zu den tragenden Säulen der Wirtschaft in den neuen Bundesländern.
Mit „Kunststoff trifft Automobil“ möchte der Automotive Cluster Ostdeutschland, der Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland und das Netzwerk Automobilzulieferer Kunststofftechnik Sachsen (AMZK) beide Branchen weiter füreinander sensibilisieren.

Teilnahme des Netzwerkes

           

 

8. Dezember 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 in Dresden

2. Dezember 2010, Workshop "Erkennen von Verwertungsmöglichkeiten in der Materialwissenschaft" an der RWTH Aachen

Neue Werkstoffe und verbesserte Herstellungstechnologien gelten heute als zentrale Elemente des Fortschritts und der Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Um auch in Zukunft leistungsfähig zu sein, brauchen wir neue Ideen. Sie sind der Grundstein für Entwicklungen, die in verschiedensten Branchen in neue Produkte und Dienstleistungen münden. Bei der Umsetzung von Ideen und Visionen in marktfähige Produkte kommt es entscheidend auf Schnelligkeit an.

1. Dezember 2010, 7. Nanotechnologieforum "Europäische Dimension der Nanotechnologie – Von der Forschung zur Anwendung", ESA European Space Agency / European Space Operations Centre (ESOC) in Darmstadt

 

1. bis 4. Dezember 2010, Frankfurt/Main

 Teilnahme des Netzwerkes

30. November 2010, Bewilligung Verbundprojekt 4

30. November 2010, Projektberatung Verbundprojekt 9 in Erfurt-Ermstedt

30. November 2010, Projektberatung neue Verbundprojekte im TITV Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland in Greiz

30. November 2010, Projektberatung Verbundprojekt 4 in Burkersdorf

29. November 2010, Gemeinsamer Kongress des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Verbandes Innovativer Unternehmen (VIU) unter dem Thema "Wachstumspotenziale innovativer Unternehmen" in Berlin

Teilnahme des Netzwerkes

24. November 2010, Auftaktveranstaltung für das Pilotprojekt "Sicheres Unternehmen" in Leipzig

Gemeinsam mit dem Sächsischen Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (SVSW) und der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge startet das Landeskriminalamt Sachsen ein Pilotprojekt mit einem ganzheitlichen Beratungsangebot zum Schutz von mittelständischen Unternehmen in Sachsen. Dieses Beratungsangebot beinhaltet einen Sicherheitscheck zum Objekt- und Gebäudeschutz, zur Sicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnik (IT-Sicherheit) sowie zur personellen Sicherheit und den organisatorischen Maßnahmen.
Auf Einladung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG AG wurden sächsische Unternehmen über den Projektstart informiert. Dabei erwartete die Veranstaltungsteilnehmer Wissenswertes zum Thema „eCrime in der deutschen Wirtschaft", über die Ziele und Inhalte des Präventionsprojektes und die ersten Ergebnisse von Musterberatungen.


„Im Rahmen des Präventionsprojektes .Sicheres Unternehmen' wollen wir mittelständische sächsische Unternehmen für die Themen Sicherheit und Wirtschaftskriminalität sensibilisieren, Schwachstellen mit ihnen gemeinsam erkennen und Lösungsempfehlungen geben", erklärt Paul Scholz, Präsident des LKA Sachsen. Scholz weiter: „Ziel der Veranstaltung ist es, möglichst viele Interessenten für das Projekt zu gewinnen, um mit ihnen gemeinsam ein Beratungsangebot zu entwickeln, das dem Anspruch eines sicheren Unternehmens gerecht wird."


Wirtschaftskriminalität vereint eine Vielzahl von Einzeldelikten. Angriffspunkte sind dabei neben der äußeren und inneren Sicherheit vor allem die IT-Sicherheit, aber auch der Mensch mit seinen Schwächen.
Im LKA Sachsen laufen alle Informationen über das breite Spektrum der hier möglichen Straftaten, der ermittelten Täter und ihrer Vorgehensweise, der „Beute" und deren Verwertung zusammen. Mit diesem Wissen und den Kenntnissen zur Minimierung oder gar Verhinderung dieser Form der Kriminalität ist das Landeskriminalamt Sachsen ein verlässlicher und fachkompetenter Partner für das Präventionsprojekt „Sicheres Unternehmen". Quelle: Medieninformation LKA Sachsen

Teilnahme des Netzwerkmanagements 

26. November 2010, Bewilligung Verbundprojekt 8

23. November 2010, Diskussionsveranstaltung "Nanotechnologie - Innovationsmotor für den Standort Deutschland" der Hans-Böckler-Stiftung und der IG Bergbau, Chemie, Energie in Hannover

Anlass ist die Vorstellung der neuen gemeinsamen Studie Nanotechnologie – Innovationsmotor für den Standort Deutschland“ der Prognos AG und der VDI Technologiezentrum GmbH – im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und in Kooperation mit der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie.

 

Einladung/Programm  Anmeldung

   

Folgende Punkte stehen im Mittelpunkt der Diskussion:
• Nanotechnologie: Stand der Technik und Produktbeispiele in Deutschland
• Nanotechnologie: Bedeutung der Industriesektoren am Innovationsstandort
• Standortfaktoren und internationale Arbeitsteilung
• Bedeutung von Sicherheitsforschung und Risikowahrnehmung
• Nanotechnologie: Chancen des Innovationsstandortes Deutschland
 

Teilnahme des Netzwerkmanagements

24. und 25. November 2010, Farbmetrik, Qualitätskontrolle und Rezeptierung

22. November 2010, Projektberatung Verbundprojekt 5 in Halberstadt

18. November 2010, Projektberatung Verbundprojekt 3 in Dresden

18. November 2010, Preisverleihung wissen.schafft.arbeit - der Technologie-Transferpreis für den Mittelstand in Chemnitz

Teilnahme des Netzwerkes

18. November 2010, TOP-Unternehmertreffen im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Teilnahme des Netzwerkes

17. November 2010, Verleihung Materialeffizienzpreis des BMWi 2010

Auch 2010 vergibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) den Deutschen Materialeffizienz-Preis. Neben vier mittelständischen Unternehmen wird auch eine Forschungseinrichtung prämiert, die durch neue anwendungsorientierte Forschungsergebnisse zur Verbesserung der Materialeffizienz in der betrieblichen Praxis die Jury überzeugen kann!

 Die Verleihung des Deutschen Materialeffizienz-Preises 2010 findet dann am 17. November 2010 im BMWi statt.

11. November 2010, Erfahrungsaustausch des Deutschen Verbandes für Technologie und Innovationstransfer (DTI) in Berlin 

Der Deutsche Verband für Technologie und Innovationstransfer e.V. (DTI) ist als Zusammenschluss von zwei, bundesweit aktiven Vereinen zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovationen in mittelständischen Unternehmen entstanden. Seine Mitglieder unterstützen innovative Mittelständler und Forschungseinrichtungen bei der Verwirklichung von Einzel-, Kooperations- und Netzwerkprojekten von der Ideenfindung bis zur Patentreife und Markteinführung. 
Ein engmaschiges bundesweites Netzwerk zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovationen in mittelständischen Unternehmen ist mit der Verschmelzung zweier großer Interessenvertreter (VITO e.V. und der INeV - INSTI Innovation e.V.) zum Deutschen Verband für Technologietransfer und Innovation e.V. (DTI) entstanden. Er repräsentiert rund 40 auf die Beratung von Innovationen und neuen Technologien spezialisierten Mitgliedsorganisationen mit weit über 800 Mitarbeitern.

Teilnahme des Netzwerkmanagements

10. November 2010, Kunststoffkunde für Konstrukteure

9. bis 12. November 2010, electronica 2010 - 24. Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen - Neue Messe München

Logo Copyright Messe München GmbH

  Teilnahme des Netzwerkes

9. November 2010, Projektberatung Verbundprojekt 4 in Burkersdorf

9. und 10. November 2010, Technische Grundlgen der Polyurethanverarbeitung

9. November 2010, TOP-Veranstaltung bei PANADUR

2. November 2010, Branchentreff der IKB: Wachstumschancen mit innovativen Kunststofflösungen, CCD Congress Center Düsseldorf Süd, 

 Teilnahme des Netzwerkmanagements

Anmeldung unter  Einladung/Programm

1. November 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 und 9 in Dresden sowie Verbundprojekt 4 in Burkersdorf

27. Oktober bis 3. November 2010, Netzwerkpartner auf der K-Messe Düsseldorf

 

PO-Plastisole – eine halogen- und weichmacherfreie Alternative zu PVC-Plastisol,  IKTR in Halle 8b, Stand 79


Plastisole sind feinteilige Dispersionen aus thermoplastischen Polymeren, die in flüssigen, organischen Verbindungen homogen dispergiert werden. Die heute am häufigsten eingesetzten PVC-Plastisole sind jedoch aufgrund ihres Weichmacher-, Halogen- und Schwermetallgehaltes als ökologisch bedenklich einzustufen,
so dass dringend eine Alternative notwendig ist, die das gleiche Leistungsspektrum abdeckt.
Die vom IKTR entwickelten, neuartigen Plastisole auf Polyolefin-Basis sind weichmacher-, halogen- und schwermetallfrei. Die Herstellung der feinteiligen Kautschukpartikel (Ø 25 μm) aus handelsüblichen Granulaten erfolgt mittels eines
Extruderprozesses über einen Sol-Gel-Mechanismus. Die erhaltenen feinteiligen Polymerpartikel werden anschließend mittels Dissolver unter Verwendung von reaktiven Dispersionsmitteln zu fließfähigen PO-Plastisolen weiterverarbeitet. Die Einstellung der
PO-Plastisoleigenschaften kann so durchgeführt werden, dass jedes für PVC-Plastisole erschlossene Einsatzgebiet bedient werden kann. Grundsätzliche technische Probleme, wie die Phasenanbindung zwischen den Kautschukpartikeln und der Dispergiermittelmatrix, konnten effektiv gelöst werden.
Die Applikation der PO-Plastisole erfolgt nach den für PVC-Plastisole üblichen Applikationstechnologien (Streichrakeln, Walzrakeln, Spritzen, Tauchen, Gießen, Rotationsformen). Die so hergestellten Streich- und Gießfolien sowie Beschichtungen auf technischen Geweben, Textilien, Papier, Glas und verschiedenen Metallen finden als Kfz-Unterbodenschutz, Tapete, Kunstleder, Fußbodenbelag, Planen, Geotextilien, Korrosionsschutz, Siebdruckmaterial u. a. Anwendung. Darüber hinaus können die PO-Plastisole als pastöses Solarzellenverkapselungsmaterial oder Flüssigspritzgussmaterialien mit TPE-Eigenschaften eingesetzt werden.


  

Zusammenarbeit KraussMaffei Technologies GmbH mit PANADUR GmbH

Weltneues Verfahren ColorForm wird erstmals auf der K-Messe vorgestellt am Stand C24 in Halle 15

  Erleben Sie das neuartige ColorForm-Verfahren am Stand der KraussMaffei Technologies GmbH, das bei der Herstellung von Mehrkomponenten-Verbundbauteilen das Spritzgießen und die Reaktionstechnik miteinander vereint und mit unserem lösemittelfreien Beschichtungsmaterial PANADUR 2K IMC bereits im geschlossenen Spritzgießwerkzeug eine hochglänzende Oberfläche realisiert.
Die PANADUR GmbH freut sich, Sie am Stand C24 der KraussMaffei Technologies GmbH in Halle 15 persönlich begrüßen zu dürfen.

 Prozessintegration für Mikrooptiken 
 

Projekt „FASAMOS“ (Flexibel Automatisiertes, qualitätsgesteuertes Zweikomponenten-Spritzgießen, Abtrennen und Montieren funktionsintegrierter MikroOptischer Systeme aus Kunststoff): Die Anlage ermöglicht die kostengünstige und losgrößenflexible Produktion von mikrooptischen Systemen aus Kunststoff. Viele mikrooptische Komponenten können kostengünstig für den Massenmarkt über die Technologie des Mikrospritzgießens hergestellt werden. Fehlende Automatisierungslösungen für die nachfolgenden komplexen Montage- und Prüfschritte bis zur fertigen Baugruppe limitierten bisher die Losgrößen. Innerhalb der Bearbeitung eines Verbundprojektes entstand gemeinsam mit unseren Partnern eine Kombination aus Produktions-, Prüf- und Montagezelle für die Baugruppenfertigung von mikrooptischen Systemen aus Kunststoff.

Die Produktionszelle wird zur Kunststoffmesse K 2010  in Halle 13, Stand D 79, dem interessierten Fachpublikum vorgestellt und die Funktionalität demonstriert.

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) innerhalb des Rahmenkonzeptes „Forschung für die Produktion von morgen“ (Förderkennzeichen: 02PC2006) gefördert und vom Projektträger Karlsruher Institut für Technologie (ehem. Forschungszentrum Karlsruhe) (PTKA) betreut. 

Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V (GKV), Trägerverband der K-Messe, beurteilt den Verlauf der K2010 als durchweg positiv. Die ganz überwiegende Mehrzahl der ausstellenden Unternehmen aus der Kunststoffverarbeitung berichtet über eine sehr gute Stimmung und großen Zulauf des Fachpublikums. Zeichen dafür, dass der aktuelle Aufschwung der Branche nachlässt, waren auf der K nicht zu erkennen. Eine vom GKV-Trägerverband TecPart – Verband Technische Kunststoff-Produkte e.V. während der Messe durchgeführte Umfrage unter Herstellern von technischen Kunststoffprodukten ergab, dass im dritten Quartal 2010 bei mehr als 90 % der befragten Unternehmen der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen ist. Die Erwartungen für die kommenden sechs Monate werden aber moderater eingeschätzt. 30% erwarten eine weitere Verbesserung der Geschäftslage, 70% eine gleichbleibende Entwicklung.
Asienerfahrene könnten versucht sein, die acht Messetage der Kunststoff-Messe „K" mit dem fernöstlichen Glauben an die Glückszahl acht in Verbindung zu bringen. Immerhin gleicht dort deren Aussprache der des Wortes für Erfolg. Vielleicht ist etwas dran, doch auch wenn nicht: Messechef Werner M. Dornscheidt und Ulrich Reifenhäuser, Vorsitzender des Aussteller-Beirats, zogen am 3. November ein positives Resümee der „K 2010". Mit mehr als 220.000 Fachbesuchern liegt die Messe deutlich über unseren Erwartungen", sagte Dornscheidt. Die Besucher, so Reifenhäuser, hätten zudem eine „ausgesprochen hohe Investitionsbereit-schaft" gezeigt. Es sei zu zahlreichen Vertragsabschlüssen gekommen.Quelle: www.kunststoffe.de vom 04.11.2010
 

29. Oktober 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 in Dresden
 

26. Oktober 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 in Dresden

5. Oktober 2010, Kunststoffkunde für Führungskräfte

 

27. September bis 1. Oktober 2010, IGRS-Symposium "Scientific approach to Geo Hazard: a window to the future” in Rosignano Marittimo, Italien

   Teilnahme des Netzwerkes

Sponsoren:        

27. September 2010, Technische Grundlagen der Polyurethanverarbeitung

26. September 2010, 10.00 bis 17.00 Uhr, Tag der offenen Tür im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. in der Helmholtz-Gemeinschaft, Standort Braunschweig

    Teilnahme des Netzwerkmanagements

24. und 25. September 2010, Innovationsforum des Netzwerkpartners SARAD GmbH in Dresden

             

     

   Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Programm „Innovationsforen“ initiiert, um die vielfältigen Innovationspotenziale in den Regionen durch den Aufbau und die Stärkung von marktorientierten Bündnissen zu fördern. In dem geplanten Innovationsforum möchte die SARAD GmbH in enger Zusammenarbeit mit den Technischen Universitäten Dresden und Bergakademie Freiberg und industriellen Partnern aus dem in- und Ausland intelligente Sonden entwickeln.

4 Netzwerkpartner sind an der Veranstaltung mit Vorträgen und Postern beteiligt.

87 Teilnehmer an der Veranstaltung.

20. bis 24. September 2010, International Conference “Hazards - Detection and Management” 2010 in Dresden

Together with Dresden University of Technology, the “International Geo-Hazards Research Society” (IGRS) and others, SARAD Environmental Instruments organizes the international conference “Hazards - Detection and Management”

Teilnahme des Netzwerkes

21. September 2010, 17.00 Uhr, denkfabrik sachsen, Dresden

Als Höhepunkt des Abends wird sich die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Anette Schavan, mit einer Grundsatzrede zum Thema „Kooperieren oder Verlieren – Technologietransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft“ an die Besucher wenden.             Teilnahme des Netzwerkes

Vorschau: 16. bis 19. September 2010, IX. Internationales Investitionsforum "Sotschi 2010" in der Olympiastadt Sotschi am Schwarzen Meer, Region Krasnodar/Russland

     

15. September 2010, 3. Auflage wissen.schafft.arbeit - der Technologie-Transferpreis für den Mittelstand

Um besonders gelungene und nachhaltige Transferprojekte zwischen Hochschulen und Forschungsinstituten mit KMU zu fördern, lobt die Technische Universität Chemnitz, unterstützt von der Deutschen Postbank AG, den bundesweiten Wettbewerb wissen.schafft.arbeit für den Mittelstand aus. Der erste Preis ist mit 20.000 EUR dotiert.

Teilnahme eines Netzwerkpartners

14.-16. September 2010, COMPOSITES EUROPE Essen, Halle 10-11, Stand B17

   

 Das Netzwerk ist vertreten in Halle 10-11, Stand B17.

13. und 14. September 2010, Internationale Fachtagung AVK in Essen

In über 40 Vorträgen werden Innovationen auf dem Gebiet der verstärkten Kunststoffe / Composites zu folgenden Themenschwerpunkten präsentiert:

 - Composites-Marktentwicklungen und Trends in Europa
- Neue Anwendungen
- Leichtbau
- Fügen
- Faserverstärkte PUR-Schäume
- Dimensionieren / Prüfen / Eigenschaften
- Duroplastische Composites
- Thermoplastische Composites
- Nachhaltigkeit

Teilnahme des Netzwerkes

9. und 10. September 2010, 3. NRW Nano-Konferenz mit Begleitausstellung im Kongresszentrum der Westfalenhallen Dortmund 

TextBereits zum dritten Mal laden das Innovationsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, das Cluster NanoMikro+Werkstoffe, die Wirtschaftsförderung Dortmund, die MST.factory dortmund und IVAM zur NRW Nano-Konferenz ein.

 Im Rahmen einer Begleitausstellung präsentieren sich auch in diesem Jahr wieder rund 60 Unternehmen, Institute und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Mikro- und Nanotechnologie. Die Begleitausstellung zur Nanokonferenz wird vom IVAM Fachverband für Mikrotechnik organisiert und ist aufgrund der großen Nachfrage bereits ausgebucht. Weitere Informationen erteilt Alexia Hallermayer von IVAM. Teilnahme des Netzwerkes

9. September 2010, Business-Frühstück "MS free Desktop - runter mit dem Kosten", IBM in Leipzig

Teilnahme des Netzwerks

6. bis 10. September 2010, Seminar Polyurethantechnik
 

26. August 2010, FAPU Fachmagazin für die Polyurethanindustrie

Von antibakteriell bis kratzfest: Wunschoberflächen sofort. Das Fachmagazin für die Polyurethanindustrie schreibt über das Innovationsforum in Halberstadt und das Leistungsportfolio der PANADUR.

25. August 2010, Projektberatung Verbundprojekt 3 in Dresden

20. August 2010, Projektberatung Verbundprojekt 4 in Burkersdorf

19. August 2010, Projektberatung Verbundprojekt 4 in Dresden

17. August 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 und 9 in Dresden

11. August 2010, Institutskolloquium des Netzwerkpartners IKTR in Weißandt-Gölzau

Das IKTR ist seit über 16 Jahren kompetenter Partner von Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Kunststoffbranche.
Am 11.08.2010 organisiert das IKTR ein Institutskolloquium in Weißandt-Gölzau. Die praxisorientierte Veranstaltung widmet sich besonders kleinen und mittleren Unternehmen.
Im Mittelpunkt der Vorträge stehen neue und zukunftsträchtige Problemlösungen zur halogenfreien flammwidrigen Ausrüstung von Polymeren mit phosphorhaltigen Flammschutzmitteln, zur Extrusionsverarbeitung, zur funktionellen Ausrüstung von Kunststoffoberflächen und zur Analytik im Kunststoffbereich.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich in Gesprächen über weitere Forschungsschwerpunkte des Institutes, z.B. Verschäumung von Kunststoffen, chlorfreie Beschichtungsmaterialien auf Polyolefinbasis u.a., zu informieren.
 

Vortragsprogramm
Moderation: Dr. Klaus Hoffmann
14.30 Uhr Anwendungsbeispiele zu Problemlösungen bei Kunststoffanwendungen, Thomas Kraberg, IKTR, Weißandt-Gölzau
15.00 Uhr Technische Möglichkeiten der Extrusion am IKTR, Holger Fiebig, IKTR, Weißandt-Gölzau
15.30 Uhr Bewertung Plasma-modifizierter Oberflächen mittels oberflächenphysikalischer Methoden, Prof. Dr. Andreas Heilmann, Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik, Halle
 16.00 Uhr Flammwidrige Ausrüstung von Polymeren mit phosphorhaltigen Flammschutzmitteln, Bernhard Seifert, IKTR, Weißandt-Gölzau 

9. August 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 in Freiberg und 9 in Dresden

6. August 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 und 9 in Dresden

5. August 2010, Projektberatung Verbundprojekt 5 in Burkersdorf 

5. August 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 und 9 in Dresden

4. August 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 und 9 in Dresden
 

4. August 2010, Projektberatung Verbundprojekt 15 in Halberstadt

3. August 2010, Projektberatung Verbundprojekt 18 in Magdeburg 

3. August 2010, Saudi-German Conference on Solar Industry, Magdeburg

  in the framework of the Renewable Energies Export Initiative on behalf of the German Federal Ministry of Economics and Technology on the occasion of a business delegation from SAUDI ARABIA.

The Kingdom of Saudi Arabia, one of the oil richest nations in the world, is facing both significant population growth and growing demand for electricity, at a rate of 7-10% a year. By 2020, Saudi Arabia thus aims to expand energy production capacities by 29,000 MW. This trend is coupled with a move towards energy diversification in Saudi Arabia, especially in the field of renewable energy.
Saudi Arabia plans to invest around US$ 120bn over the next 25 years in the energy sector, with a special focus on solar energy for both domestic and export use.

Teilnahme des Netzwerkes

2. August 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 und 9 in Dresden 

30. Juli 2010, Projektberatung Verbundprojekt 4 in Burkersdorf 

27. Juli 2010, Projektberatung Verbundprojekt 18 in Berlin

26. Juli 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 und 9 in Dresden

20. Juli 2010, Projektberatung Verbundprojekt 4 in Burkersdorf

19. Juli 2010, Projektberatung Verbundprojekt 4 in Burkersdorf

16. Juli 2010, Panadur erhält ISO-Zertifizierung

14. Juli 2010, Projektberatung Verbundprojekt 14 in Magdeburg

13. Juli 2010, Projektberatung Verbundprojekt 11 in Halberstadt 

13. Juli 2010, Interview mit dem Geschäftsführer der DUROPAN GmbH im Wirtschaftsmagazin ASPEKT Ausgabe 07/2010

 

10. Juli 2010, Projektberatung Verbundprojekt 17 in Freital

9.Juli 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 und 9 in Dresden

8. Juli 2010, Kick-off "go-inno Innovationsgutscheine" im BMWi Berlin

8. Juli 2010, Impulsveranstaltung Innovationsgipfel in der Vertretung des Landes Hessen im Bund, Berlin

8. Juli 2010, Projektberatung Verbundprojekt 17 in Freital

7. Juli 2010, Projektberatung Verbundprojekt 5 in Halberstadt
 

2. Juli 2010, Projektberatung Verbundprojekt 14 in Halberstadt

30. Juni 2010, Projektberatung Verbundprojekt 15 in Glaubitz 

29. Juni 2010, Aufbau von Geschäftsbeziehungen eines Netzwerkpartners in den Irak für Verbundprojekt 4

29. Juni 2010, Projektberatung Verbundprojekt 14 in Magdeburg

29. Juni 2010, Projektberatung Verbundprojekt 14 in Halberstadt

29. Juni 2010, Projektberatung Verbundprojekt 14 in Glaubitz
 

25. Juni 2010, Projektberatung Verbundprojekt 5 in Halberstadt

23. Juni 2010, Projektberatung Verbundprojekt 14 in Halberstadt

23. Juni 2010, Bewilligung Verbundprojekt 10

22. Juni 2010, Besuch im ESA-EAC, European Astronaut Centre Köln 

     

 

17. Juni 2010, 17. Innovationstag Mittelstand des BMWi bei der AiF in Berlin

    Teilnahme des Netzwerkes, Stand 41


Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, eröffnete den 17. Innovationstag Mittelstand des Bundeswirtschaftsministeriums. Mehr als 200 innovative kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen aus ganz Deutschland präsentierten dort Ergebnisse gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die das Bundeswirtschaftsministerium fördert.

  

Thermischer Transmitter erfolgreich der Öffentlichkeit vorgestellt
Die DUROPAN GmbH und das Netzwerk INMOULDnano.net hat auf dem 17. Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im Beisein des Bundesministers Brüderle, die Innovation „Thermischer Transmitter“ vorgestellt.

Diese technische Lösung ist mit großem Interesse aufgenommen worden, da in vielen Prozessen Wärme als Nebenprodukt entsteht und nicht immer willkommen ist. Die energetische Nutzung der Abwärme aus einer Brennstoffzelle war ein konkretes Projekt, das am Innovationstag entstanden ist. Viele Hinweise zu weiteren Nutzungsmöglichkeiten sind geäußert worden.

Als besonderen Erfolg kann die Tatsache gewertet werden, dass ein großer Zulieferer der Automobilindustrie die technische Lösung aufgreifen wird und gemeinsam mit seinen Produkten zur Integration in das Fahrzeug serienreif gestalten will.

Die entsprechenden Absichtserklärungen wurden hierzu gezeichnet.

Herr MinDir Meyer (im Bild Mitte), Abteilungsleiter Technologiepolitik des BMWi,

Herr RegDir Dr. Belter (im Bild links), Referatsleiter Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM),

Herr Gräbener (im Bild rechts), Präsident der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF),

Herr MinDirig Dr. Jäkel, Unterabteilungsleiter Technologie- und Innovationspolitik, sowie weitere leitende Mitarbeiter aus dem BMWi und den Projektträgern informierten sich umfangreich zu dieser neuen Lösung und räumten dem Projekt große Chancen ein. 
 

 Wärme steht fast unbegrenzt zur Verfügung, diese Energiequelle muss "nur" geerntet werden. Energy Harvesting ist das zukünftige Zauberwort, das solche Prozesse beschreibt.

 

 

 

17. Juni 2010, Projektberatung geplantes Verbundprojekt 18 in Berlin

16. Juni 2010, NEMO-Tag im AVZ Logenhaus Berlin

  Erfahrungsaustausch der ZIM-NEMO-Netzwerkmanager

15.-16. Juni 2010, KOREA-EUROPE Wind POWER Plaza 2010, Hamburg

Der Landesverband Hamburg ist Kooperationspartner einer zweitägigen Konferenz mit wichtigen Unternehmensvertreter/-innen der Windbranche im Interkontinental Hotel in Hamburg. Die Veranstaltung, unter dem Titel “Korea – Europe Wind POWER Plaza 2010″, möchte Forum sein für gegenseitigen Austausch und knüpfen von Netzwerken zwischen europäischen und koreanischen Unternehmen der Windenergiebranche. Quelle: Bundesverband WindEnergie e.V.

15. Juni 2010, Global Wind Day

8. -13. Juni 2010, ILA Berlin, Halle 9, Stand 209a

8.-10. Juni 2010, Messe mtex in Chemnitz, Stand C 16, Netzwerkpartner TITV

  Aussteller Netzwerkpartner

Spätestens seit der Konzeptstudie GINA von BMW sind Autotextilien wieder im Gespräch. Im Brennpunkt der automobilen Entwicklungen stehen neue Leichtbaukonzepte für möglichst sparsam zu verwendende Ressourcen. Da Textilien leicht, extrem formbar und knickbruchbeständig sind, stehen sie als Materialien zur Gewichtsreduzierung im Interesse der Autohersteller. Dieses Interesse wird noch verstärkt, da die Textilien mit einer Vielzahl von neuen Funktionen den Komfort verbessern. Neben den herkömmlichen Eigenschaften können die Textilien noch heizen, kühlen, leuchten, elektrischen Strom leiten, Luft führen und die Oberflächen verändern sowie als Sensoren wirken. Das TITV Greiz zeigt auf der mtex in Chemnitz neue spannende Möglichkeiten der Funktionsintegration in Textilien. Stoffe, die den Dachhimmel leuchten lassen, 3D-Gewirke, die Luft verteilen oder berührungslose Sensoren in Textilien, die als Einklemmschutz dienen können, sind auf dem Stand des TITV Greiz zu sehen. Mit den neuen Multifunktionstextilien setzt man sich bei gleichem Gewicht mehr Funktionalität und damit interessante Produktidee für den gesamten Autoinnenraum zum Ziel. Bild: TITV

27. und 28. Mai 2010, Technologie-Leistungsschau anlässlich des 50. Jubiläums des KuZ

Am 27. und 28. Mai 2010 empfing das KuZ Gäste, die anlässlich des 50. Jubiläums der Forschungseinrichtung nach Leipzig gekommen waren. Darunter Kunden und Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Ein Höhepunkt war die Technologie-Leistungsschau, mit der das KuZ den nunmehr 50. Jahrestag seiner Gründung feierte. „Wir haben die Zukunft fest im Blick“, erklärt Dr. Peter Bloß, Geschäftsführer der Kunststoff-Zentrum in Leipzig gGmbH, und stellte aktuelle technologische Forschungsgebiete in den Mittelpunkt der Veranstaltung. Aber auch die Geschichte - nicht nur die des KuZ allein - hatte ihren Platz. Unter dem Motto "50 Jahre Kunststoff-Zentrum - 50 Jahre Kunststofftechnik" präsentierten Mitglieder der Fördergemeinschaft in einer Ausstellung Highlights ihrer Produkt- und Technologieentwicklungen.
 

18. - 20. Mai 2010, Hamburg

12. Mai 2010, TOP-Initiative zu Gast bei PANADUR

   Nano geht in die Produktion

 Themen sind Integration der Nanotechnologie in die industrielle Fertigung, Prozesskettenoptimierung durch Nanotechnologie und Interdisziplinäres Arbeiten
 

7. Mai 2010, Innovationsgutscheine bringen kleine Unternehmen in die Erfolgsspur

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat in Berlin die neuen Innovationsgutscheine des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vorgestellt. Mit diesen Gutscheinen unterstützt das BMWi Unternehmen bei der Inanspruchnahme von externer Innovationsberatung. Damit sind 50 Prozent der Ausgaben für externe Beratungsleistungen durch vom BMWi autorisierte Beratungsunternehmen gedeckt.


Bundesminister Brüderle: "Die BMWi-Innovationsgutscheine sind ein Baustein meiner 'Neun Punkte für den Mittelstand'. Wir setzen damit positive Anreize für eine systematische Innovationstätigkeit in kleinen Unternehmen. So bringen wir kleine Unternehmen in die Erfolgsspur und machen sie für größere Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bereit, zum Beispiel für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Die Gutschein-Idee ist auch von unseren niederländischen Nachbarn inspiriert."
Seine Exzellenz Marnix Krop, Botschafter des Königsreichs der Niederlande, berichtete von mehrjährigen positiven Erfahrungen mit dem niederländischen "Innovation Voucher": "Der Gutschein wird viel genutzt, weil er tatsächlich Zahlungsmittel ist und Innovationsprojekte unterstützt." Innovationsfähigkeit ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Rund 110.000 kleine und mittlere Unternehmen gehen jährlich mit neuen Produkten oder Prozessen an den Markt. Es sollten noch mehr sein. Oft fehlt es aber den kleinen Unternehmen an aktuellem Wissen zu Methoden und Instrumenten, um intern Produktinnovationen oder technische Verfahrensinnovationen erfolgreich zu managen. Quelle: Pressemitteilung BMWi

Der Netzwerkmanager BKS Consult GmbH Berlin ist ein vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen im Programm BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno).
 

5. und 6. Mai 2010, VII. Mittweidaer Talsperrentag

Bild: www.talsperrentag.de,

Teilnahme des Netzwerkes.

Vortrag 6. Mai, 15.25 – 15.45 Uhr,
Nutzung von GNSS-Antennen zur Bestimmung von Lageveränderungen
 Thomas Richter, GF  RICHTER Deformationsmesstechnik GmbH

 

Ullrich Britz, Harzwasserwerke GmbH

 

 

 Martin Bertges, Dr. Doris Bertges Vermessungstechnik

 


 

5. Mai 2010, Projektberatung geplantes Verbundprojekt 17 in Grossbeeren-Diedersdorf

3. Mai 2010, Netzwerkpartner PANADUR GmbH ändert sein Logo

29. April 2010, Leipziger Kunststofftag

 

23. April 2010, Projektberatung Verbundprojekt 9 in Dresden

20. - 23. April 2010, Warzawa, POLSKA

20. April 2010, Projektberatung mit Projektträger in Hannover

19. April 2010, Projektberatung Verbundprojekt 15 in Hannover

19. bis 23. April 2010, Seminar Polyurethantechnik

,

19. - 23. April 2010, HannoverMesse, Halle 6, IVAM-Gemeinschaftsstand H16

       

  Bild: HannoverMesse

Die MicroNanoTec ist die weltweit einzige eigenständige Fachmesse für die Bereiche anwendungsorientierte Mikrosystemtechnik, Nano- und Lasertechnologie und bietet daher den perfekten Rahmen für die Platzierung von Zukunftsthemen wie Printed Intelligence oder Energy Harvesting.

  

Prof. Dr. Wolfgang Böhmer, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, und 
Dr. Reiner Haseloff, Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt, zu Besuch auf unserem Stand.
 

 

Night of Innovations in Halle 2: Die Night of Innovations wurde in Halle 2 im Forum tech transfer durch den Ministerpräsidenten der Landes Niedersachsen Christian Wulff eröffnet.


 

 Startschuss für den Deutschen Materialeffizienz-Preis 2010 auf der Hannover Messe 2010
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle verkündet den Start des diesjährigen Wettbewerbs. Bild: BMWi

15. April 2010, Projektberatung Verbundprojekt 16 in Teltow

14. April 2010, Projektberatung Verbundprojekt 9 beim Projektträger im DLR, 16. Auswahlrunde Innovationsforen

 Kontakt zu anderen Innovationsforen 

14. - 17. April 2010, Messe RESTA im Lithuanian Exhibition Centre LITEXPO in Vilnius/Lithuania

    

Teilnahme des Netzwerkes                                                                                                     Bild: LITEXPO

13. - 15. April 2010, Messe JEC Composites 2010 Paris

12. - 16. April 2010, Messe WIRE 2010 Düsseldorf

 Teilnahme des Netzwerkes

8. April 2010, Projektberatung Verbundprojekt 3 in Wernigerode

31. März 2010, Verteidigung Verbundprojekt 9 im Bundesministerium für Bildung und Forschung

30. März 2010, Projektberatung Verbundprojekt 9 in Dresden

29. März 2010, Projektberatung Verbundprojekt 9 im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst 

25. März 2010, Projektberatung in Dortmund zur Mitgliederversammlung des Internationalen Fachverbandes für Mikrotechnik, Nanotechnologie und Neue Materialien IVAM

23. März 2010, Projektberatung Verbundprojekt 3 und 9 in Dresden

11. März 2010, Projektberatung Verbundprojekt 14 in Dresden

10. März 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 in Freiberg

10. März 2010, Suche nach neuen Ideen 

 Auch im Jahr 2010 startet das Network of Automotive Excellence zusammen mit der Automotive-Industrie ihren branchen- und länderübergreifenden NoAE Innovations-Wettbewerb.
Was wird gesucht?
Ideen für das Automobil und für die Herstellung des Automobils.
Gesucht werden Ideen, Innovationen und Lösungen, die sich durch einen hohen Kundennutzen auszeichnen und ein hohes Transferpotenzial hinein in das Automobil besitzen (Themencluster 1- 3).
Gesucht werden Prozessverbesserungen, Methoden, Verfahren, Technologien und Tools für die Herstellung des Automobils (Themencluster 4).

9. und 10. März 2010, Karlsruher Arbeitsgespräche 2010 PRODUKTIONSFORSCHUNG

  Bild: BMBF 

7. März 2010, Abgabetermin IQ Mitteldeutschland

 

2. März 2010, Jahrestagung der Initiative Kompetenznetze Deutschland des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

       

Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Jahrestagung, um sich zu aktuellen clusterbezogenen Themen, beispielsweise zur Rolle von Netzwerken in der Innovationsförderung, zu informieren. Im Rahmen einer Preisverleihung zeichnete der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto, die drei besten Kompetenznetze 2010 für ihre Strategiebildung und strategische Kommunikation aus.

      

Teilnahme des Netzwerkes, Gespräche mit Partnern über neue Verbundprojekte 

1. März 2010, denkfabriksachsen, Offenes Forum für Zukunftsfragen 

                                                                         Teilnahme des Netzwerkmanagers am

  

25. Februar 2010, Konzipierung Verbundprojekt 12

25. und 26. Februar 2010, TITV-Konferenz Potenziale für highTech-Textilien in Greiz

Die TITV-Konferenz 2010 steht bereits zum dritten Mal unter dem Leitthema Textile Mikrosystemtechnik. Die Integration von neuen Funktionen in Textilien bietet für eine Vielzahl von Produkten eine interessante Gebrauchserweiterung. Gegenwärtig werden flexible aktive Systeme zum Leuchten, Leiten, Heizen sowie Sensoren zur Erfassung von physikalischen oder chemischen Eigenschaften entwickelt. Die Visionen reichen von textilen OLED's bis hin zu textilen Farbstoff-Solarzellen.
Die TITV-Konferenz bietet Einblicke in die technologieübergreifende Zusammenarbeit unterschiedlicher Branchen. Referenten aus Industrie und Wissenschaft präsentieren Innovationen sowie aktuelle Anwendungsbeispiele zu Smart Textiles und geben einen Ausblick auf zukünftige Trends und Entwicklungen.

24. und 25. Februar 2010, Innovationsforum Funktionale Oberflächen auf Kunststoffformteilen durch innovativen Einsatz von Nanopartikeln in Halberstadt

105 Teilnehmer  

    Bilder: Dr. Roloff

   

17. - 19. Februar 2010, nano tech 2010 Tokyo

 

17. - 18. Februar 2010, 3. ACOD-Kongress auf der Leipziger Messe, "Die Zukunft der Automobilindustrie aus internationalem Blickwinkel - Chancen für Ostdeutschland" 

 mit Besuch beim 

Wie wichtig Vernetzung und Kooperation zwischen den Zuliefererbetrieben und Entwicklungspartnern auf diesem spannungsreichen Markt ist, zog sich mit dem Schlagwort „Innovation" als roter Faden durch das gesamte Kongressprogramm.
 

16. Februar 2010, Projektberatung Verbundprojekt 6 in Scharfenstein und Verbundprojekt 10 in Chemnitz

15. Februar 2010, Projektberatung Verbundprojekt 10 in Halberstadt

10. Februar 2010, Projektberatung Verbundprojekt 6 in Scharfenstein, Verbundprojekt 8 in Freiberg und Verbundprojekt 10 in Chemnitz

8. Februar 2010, KC-Schulungskatalog ist da

Dieser enthält eine detaillierte Aufstellung der Lehrinhalte, Angaben zu Datum und Schulungsdauer und verschafft Ihnen damit einen kompakten Überblick zum Jahr 2010.

 

5. Februar 2010, Projektberatung Verbundprojekt 6 und 10 in Halberstadt

4. Februar 2010, Projektberatung neues Verbundprojekt in Dresden

3. Februar 2010, Projektberatung Verbundprojekt 5 in Halberstadt

1. Februar 2010, Gemeinsame Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung (GGEMO) nimmt Fahrt auf

Die Gemeinsame Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung (GGEMO) nimmt ihre Arbeit auf. Die Geschäftsstelle wurde von Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, und Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer, errichtet, um die Aufgaben der Bundesregierung im Bereich Elektromobilität zu bündeln und zu koordinieren. Ihren Sitz hat die Geschäftsstelle im Bundeswirtschaftsministerium.
Die Geschäftsstelle unterstützt die Bundesregierung und die Nationale Plattform Elektromobilität dabei, den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität umzusetzen und weiterzuentwickeln, um das Ziel zu erreichen, Deutschland zu einem Leitmarkt für Elektromobilität zu entwickeln und bis 2020 eine Mio. Elektrofahrzeuge in Deutschland zu haben.

Kontakt: info@ggemo.de

23. bis 31. Januar 2010, Messe BOOT Düsseldorf

Besuch Netzwerkmanager

21. Januar 2010, Projektberatung Verbundprojekt 8 in Dresden und in Berlin

19. Januar 2010, Projektberatung in Berlin

18. bis 21. Januar 2010, PDA-Spray-Course in Halberstadt

 Erster PDA-Spray-Course im deutschsprachigen Raum

13. Januar 2010, Projektberatung BMBF-Projekt 2 in Berlin beim Projektträger DLR

4. Januar 2010, neuer Netzwerkpartner DUROPAN GmbH Halberstadt 

 

Filme und Printmedien zur Technologie und über die Netzwerkpartner sind unter Multimedia zu finden.